© Faroqhi | Peretz. 2019 Berlin.

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Ein gewöhnliches Leben

- Film in Zeichnungen und Titelkarten

Anna Faroqhi

Ein Portrait von Anna Faroqhis indischem Großvaters, Abdul Qudus Faroqhi, welcher in den 1920ern nach Deutschland ging, dort auch während der Nazizeit Medizin studierte, eine deutsche Frau heiratete und eine Familie gründete.
Erst nach dem Krieg verließ er Deutschland, ging nach Indien und Indonesien, geriet in die Wirren aufkommender Bürgerkriege, um in den 50ern ins Nachkriegsdeutschland zurück zu kehren. Der Film zeigt ein Leben in den Wirren des 20. Jahrhunderts und wie das Konzept, über nationale Zugehörigkeit Identität zu finden, nicht aufgehen kann.

 

Celeste Kunstpreis 2007

 

Regie, Zeichnungen, Schnitt Anna Faroqhi Produktion Anna Faroqhi Filmproduktion, Berlin Produktionsjahr 2007 Format miniDV, 1:1,66 Länge 26 Min. Premiere 25. Nov. 2017, Galerie Artneuland Berlin / Tel Aviv